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AGB - Alle Dienstleistungen

  1. Kochen/Speisen

§ 1 Geltungsbereich und Vertragsgegenstand
1.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle Verträge über die Lieferung von vorbestellten Speisen (Appetizer Platter) und Getränken zwischen [Ihr Name/Firmenname] (nachfolgend „Privatkoch“) und dem/der Bestellerin (nachfolgend „Kundin“).

1.2. Der Vertragsgegenstand ist die Zubereitung und Überlassung einer veganen Vorspeisenplatte sowie der Verkauf alkoholfreier Kaltgetränke gegen gesonderte Berechnung. Der Privatkoch versichert, dass sowohl die Speisen als auch die Getränke frei von jeglichen Milchprodukten oder sonstigen tierischen Inhaltsstoffen sind.

1.3. Der Vertrag kommt mit der Online-Bestellung und deren Bezahlung durch die Kundin über die Plattform zustande. Die Kundin erklärt sich mit der Bestellung mit diesen AGB einverstanden.


§ 2 Ausschluss des Widerrufsrechts
2.1. Da die Vorbestellung die Lieferung von schnell verderblichen Waren (frische Speisen) zu einem bestimmten, fixierten Termin beinhaltet, besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 2 BGB kein gesetzliches Widerrufs- oder Rückgaberecht für die Kund*in.

§ 3 Stornierung und Stornopauschale
3.1. Die Kund*in kann den Vertrag jederzeit vor dem vereinbarten Liefer- oder Abholtermin schriftlich (per E-Mail oder in Textform) stornieren.

3.2. Aufgrund der Notwendigkeit des frühzeitigen Einkaufs frischer Zutaten und des Einplanens von Arbeitszeit zur Vorbereitung der Speisen, ist der Privatkoch im Falle einer Stornierung berechtigt, eine pauschalierte Entschädigung (Stornopauschale) zu verlangen. Die Höhe richtet sich nach dem Zeitpunkt des Eingangs der Stornierung beim Privatkoch:

Bis 72 Stunden vor dem vereinbarten Event-Termin:

Volle Rückerstattung (0 % Stornopauschale).

Ab 72 Stunden bis 24 Stunden vor dem Event-Termin:

50 % des Gesamtpreises wird als Stornopauschale einbehalten. Die restlichen 50 % werden zurückerstattet.

Innerhalb von 24 Stunden vor dem Event-Termin oder bei Nichtabholung (No-Show):

100 % des Gesamtpreises wird als Stornopauschale einbehalten (0 % Rückerstattung).

3.3. Nachweispflicht: Dem Kund*in bleibt das Recht vorbehalten, nachzuweisen, dass dem Privatkoch infolge der Stornierung kein oder nur ein wesentlich geringerer Schaden als die geltend gemachte Stornopauschale entstanden ist.

§ 4 Haftung, Mängel und Allergene
4.1. Vegane Zusicherung: Der Privatkoch versichert, dass die Speisen gemäß der Beschreibung vegan sind und keinerlei Milch oder sonstige tierische Inhaltsstoffe enthalten.

4.2. Allergene und Gluten: Die Kundin nimmt zur Kenntnis, dass die Vorspeisenplatte spezifische Allergene enthält, insbesondere Gluten (in Sojasoße in Tikka-Spieß und Ginger Manchuria) sowie Mandeln (in Halwa). Der Privatkoch übernimmt keine Haftung für gesundheitliche Folgen aufgrund von Allergien oder Unverträglichkeiten, die die in der Produktbeschreibung gelisteten Zutaten betreffen. Bei weiteren Unverträglichkeiten ist die Kundin verpflichtet, den Privatkoch vor der Bestellung zu informieren.

4.3. Umgang mit Speisen: Die Verantwortung für die Speisen (einschließlich sachgemäße Kühlung und Lagerung) geht mit der Übergabe an die Kund*in über. Der Privatkoch übernimmt keine Haftung für Qualitäts- oder Gesundheitsschäden, die durch eine unsachgemäße Behandlung oder Lagerung der Speisen nach der Übergabe entstehen.

4.4. Mängelrüge: Offensichtliche Mängel (z. B. fehlende Produkte) müssen der Kund*in unverzüglich bei der Übergabe oder Abholung gerügt werden. Spätere Reklamationen bezüglich der Frische oder des Zustands können nicht berücksichtigt werden.

§ 5 Rückgabe von Equipment (Geschirr und Besteck)
5.1. Werden der Kund*in wiederverwendbare Teller, Besteck oder sonstige Mietgegenstände zur Verfügung gestellt, bleiben diese Eigentum des Privatkochs.

5.2. Die Kund*in ist verpflichtet, die überlassenen Gegenstände pfleglich zu behandeln und diese zum vereinbarten Zeitpunkt im gleichen, unbeschädigten und gereinigten Zustand zurückzugeben.

5.3. Fehlmengen, Bruch oder Beschädigungen gehen zu Lasten der Kund*in. Der Privatkoch ist berechtigt, die Kosten für die Wiederbeschaffung oder professionelle Reinigung der Gegenstände gesondert in Rechnung zu stellen.

§ 6 Schlussbestimmungen
6.1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist Berlin.

§ 7 Absage durch den Dienstleister (Krankheit/Höhere Gewalt)
(1) Der Dienstleister behält sich das Recht vor, vereinbarte Termine bei Vorliegen wichtiger Gründe kurzfristig abzusagen oder zu verschieben. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Dienstleister aufgrund von Krankheit, Unfall oder staatlich angeordneten Maßnahmen (z. B. Quarantäne) an der Ausübung der Tätigkeit gehindert ist, oder im Falle von höherer Gewalt (z. B. extremes Unwetter, das die Anfahrt unmöglich macht).
(2) Im Falle einer Absage durch den Dienstleister wird dem Kunden bereits gezahltes Honorar (z. B. via Stripe geleistete Vorauszahlung) vollständig zurückerstattet oder wahlweise auf einen Ersatztermin angerechnet.
(3) Weitergehende Ansprüche des Kunden, insbesondere Schadensersatzansprüche (z. B. für Reisekosten, Verdienstausfall des Kunden oder Kosten für Ersatzbuchungen), sind ausgeschlossen, es sei denn, die Absage beruht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Dienstleisters.



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B. Massagedienst


§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Dienstleistungen (insbesondere mobile Massagen, Büro- und Eventmassagen), den Verkauf von Gutscheinen und Massage-Paketen, die zwischen masalability (nachfolgend „Dienstleister“) und dem Kunden bzw. der Kundin (nachfolgend „Kunde“) geschlossen werden.

(2) Das Angebot richtet sich sowohl an Verbraucher (Privatkunden, B2C) als auch an Unternehmer (Firmenkunden, B2B).

(3) Abweichende AGB des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Dienstleister stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

§ 2 Vertragsabschluss
(1) Die Präsentation der Dienstleistungen auf der Website masalability.de/massage stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Terminbuchung oder zum Kauf.

(2) Ein bindender Vertrag kommt zustande, sobald der Dienstleister den vom Kunden angefragten Termin oder den Kauf eines Gutscheins/Pakets per E-Mail oder über das Online-Buchungssystem verbindlich bestätigt.

§ 3 Preise und Zahlungsbedingungen
(1) Alle auf der Website und in Angeboten angegebenen Preise sind Bruttopreise in Euro und verstehen sich inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer (19 %).

(2) Der Kunde kann den Kaufpreis bzw. die Dienstleistung wie folgt bezahlen:
Online-Zahlung (Stripe): Bei Buchungen oder Käufen über die Website erfolgt die Zahlung über den Zahlungsdienstleister Stripe (z. B. Kreditkarte). Die Belastung erfolgt unmittelbar mit Vertragsabschluss. Es gelten hierfür zusätzlich die Nutzungsbedingungen von Stripe.
Barzahlung vor Ort: Bei Barzahlung ist der Rechnungsbetrag unmittelbar nach Erbringung der Massage ohne Abzug fällig.
Kauf auf Rechnung (nur für Firmenkunden/B2B): Rechnungen für Büro- oder Eventmassagen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar. Nach Ablauf dieser Frist gerät der Kunde automatisch in Zahlungsverzug.

(3) Eigentumsvorbehalt: Gutscheine, Massage-Pakete und gebuchte Termine erlangen ihre volle Gültigkeit erst nach vollständigem Zahlungseingang beim Dienstleister.

§ 4 Gesundheitszustand und Kontraindikationen

(1) Die Massage-Dienstleistungen des Anbieters dienen ausschließlich der Entspannung und Prävention.


(2) Ausschluss bei gesundheitlichen Risiken: Aufgrund der damit verbundenen gesundheitlichen Risiken werden Personen mit folgenden Beschwerden nicht behandelt, es sei denn, es wird vorab ein aktuelles ärztliches Unbedenklichkeitsattest vorgelegt:

  • Schwangerschaft

  • Frische Operationen (unter 6 Monate)

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen & Bluthochdruck

  • Akute Bandscheibenvorfälle

  • Akute Entzündungen oder Fieber

  • Infektionskrankheiten

  • Bestehende Thrombosen oder Venenentzündungen

  • Blutgerinnungsstörungen oder Einnahme starker Blutverdünner

  • Hautinfektionen oder schwere Hauterkrankungen (an den zu massierenden Stellen)

  • Tumore oder Krebserkrankungen

  • Schwere Osteoporose oder frische Knochenbrüche

  • Akute Migräneanfälle

  • Akute Rücken- oder Nackenverletzungen (z. B. Schleudertrauma)


(3) Der Kunde ist verpflichtet, solche Zustände vor der Buchung, spätestens jedoch vor Beginn der Behandlung, wahrheitsgemäß mitzuteilen.


(4) Der Dienstleister behält sich vor, eine Behandlung abzulehnen oder abzubrechen, wenn durch die Massage eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu befürchten ist.



§ 5 Leistungserbringung bei mobiler Massage und Hausrecht
(1) Bei Hausbesuchen oder Massagen in Firmenräumen hat der Kunde dafür Sorge zu tragen, dass ausreichend Platz für das Aufstellen der Massageliege vorhanden ist und eine angemessene Raumtemperatur herrscht.


(2) Der Dienstleister ist berechtigt, eine laufende Behandlung sofort und ohne Rückerstattung der Kosten abzubrechen, falls unzumutbare Bedingungen herrschen. Hierzu zählen insbesondere mangelnde Hygiene, sexuelle Anzüglichkeiten, verbale oder physische Übergriffe sowie jegliche Form von Respektlosigkeit. In solchen Fällen wird der volle Preis in Rechnung gestellt.



§ 6 Stornierungsbedingungen und Ausfallentschädigung
Da Termine exklusiv für den Kunden reserviert werden und bei kurzfristigen Absagen in der Regel nicht anderweitig vergeben werden können, gelten folgende Stornierungsbedingungen:


(A) Für Privatkunden (Hausbesuche, Einzelbuchungen):
Bis 72 Stunden vor dem vereinbarten Termin: Kostenfreie Stornierung (0 % Stornopauschale).
Ab 72 Stunden bis 24 Stunden vor dem Termin: 50 % des Gesamtpreises werden als Stornopauschale fällig.
Weniger als 24 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen/Nicht-Antreffen am vereinbarten Ort (No-Show): 100 % des Gesamtpreises werden als Stornopauschale fällig.


(B) Für Firmenkunden (Büro- und Eventmassagen):
Bis 14 Tage vor dem vereinbarten Event: Kostenfreie Stornierung.
13 bis 7 Tage vor dem Event: 50 % des vereinbarten Gesamtpreises werden als Stornopauschale fällig.
Weniger als 7 Tage vor dem Event: 100 % des vereinbarten Gesamtpreises werden als Stornopauschale fällig.


(C) Nachweispflicht: Dem Kunden bleibt ausdrücklich das Recht vorbehalten nachzuweisen, dass dem Dienstleister infolge der Stornierung kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist als die geforderte Stornopauschale.



§ 7 Gutscheine und Massage-Pakete (Mehrfachkarten)
(1) Gutscheine: Gutscheine unterliegen der gesetzlichen Verjährungsfrist und sind 3 Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem sie ausgestellt wurden, gültig. Eine Barauszahlung des Gutscheinwertes – auch von Restbeträgen – ist ausgeschlossen. Gutscheine sind auf andere Personen übertragbar.


(2) Massage-Pakete: Beim Kauf von Paketen (z. B. 2er- oder 3er-Karten) ist der volle Betrag vorab fällig. Pakete sind nach Inanspruchnahme der ersten Massage von der Rückgabe oder Teilerstattung ausgeschlossen.


(3) Verfall bei Nichterscheinen: Bucht der Kunde einen Termin mit einem Gutschein oder aus einem Paket und storniert diesen nicht fristgerecht gemäß § 6 (unter 24 Stunden), gilt die gebuchte Leistung als erbracht. Der Gutschein bzw. die Einheit aus dem Paket verfällt somit ersatzlos.



§ 8 Widerrufsrecht für Verbraucher (bei Online-Kauf)
(1) Kauft der Kunde als Verbraucher einen Gutschein oder ein Paket online, steht ihm ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Kunde den Dienstleister mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per E-Mail) über den Entschluss informieren, den Vertrag zu widerrufen.


(2) Erlöschen des Widerrufsrechts: Verlangt der Kunde, dass die Dienstleistung (die Massage) bereits während der 14-tägigen Widerrufsfrist beginnen soll, und wird die Dienstleistung vollständig erbracht, erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig.



§ 9 Haftung
(1) Der Dienstleister haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer Pflichtverletzung des Dienstleisters beruhen.


(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Eine darüber hinausgehende Haftung für Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.


(3) Für den Verlust oder die Beschädigung von Wertsachen (z. B. Schmuck, Bargeld, Elektronik), die der Kunde während der mobilen Massage bereitlegt, wird keine Haftung übernommen.

§ 10 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist (z. B. Firmenkunden), ist der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis Berlin.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.



§ 11 Absage durch den Dienstleister (Krankheit/Höhere Gewalt)
(1) Der Dienstleister behält sich das Recht vor, vereinbarte Termine bei Vorliegen wichtiger Gründe kurzfristig abzusagen oder zu verschieben. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Dienstleister aufgrund von Krankheit, Unfall oder staatlich angeordneten Maßnahmen (z. B. Quarantäne) an der Ausübung der Tätigkeit gehindert ist, oder im Falle von höherer Gewalt (z. B. extremes Unwetter, das die Anfahrt unmöglich macht).


(2) Im Falle einer Absage durch den Dienstleister wird dem Kunden bereits gezahltes Honorar (z. B. via Stripe geleistete Vorauszahlung) vollständig zurückerstattet oder wahlweise auf einen Ersatztermin angerechnet.


(3) Weitergehende Ansprüche des Kunden, insbesondere Schadensersatzansprüche (z. B. für Reisekosten, Verdienstausfall des Kunden oder Kosten für Ersatzbuchungen), sind ausgeschlossen, es sei denn, die Absage beruht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Dienstleisters.


Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter https://ec.europa.eu/consumers/odr finden. Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen."


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